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Architektur und Boden von Format

Von Sigrid Pigulla  – 

Eichendielen von BOEN für ein gradliniges Meisterwerk.
Wie ein weißer Würfel strahlt das vom Bornheimer Architekten Klaus Mäs entworfene Einfamilienhaus gradlinige Modernität aus. Dabei wirkt das gesamte Meisterwerk wie aus einem Guss – die Konzeption schloss von Anfang an die Innenarchitektur, Lichtgestaltung und sogar Einrichtungsdetails mit ein. Kein Wunder, dass Mäs auch beim Fußboden keine Kompromisse einging. 30 Zentimeter breite Chaletino-Eichendielen des Parkettherstellers BOEN sorgen für einen einladend-warmen und sehr einheitlichen Gesamteindruck im Erdgeschoss, der im ersten Stock durch eine rustikale Landhausdiele ergänzt wird. 

Klar, kantig, aber dennoch leicht wirkt der Bau durch das geschickte Herausschneiden verschiedener Fassadenelemente. Etwa im Eingangsbereich. Dieser springt baulich zurück, das Obergeschoss scheint darüber mit großer Leichtigkeit zu schweben. Die sich über zwei Geschosse ziehende Glasfassade des weißen Wohnwürfels zeichnet so ein wirkungsvolles und beeindruckendes Bild, das innen konsequent fortgeführt wird. Rund sechs Meter hoch ist der Essbereich mit Galerie, daneben ein rund drei Meter hoher Wohnraum, der zum Garten hin über die gesamte Länge dank einer durchgehenden Glasfront viel Tageslicht bekommt. Diese Architektur steht gleichzeitig für eine sachliche Gradlinigkeit und Großzügigkeit im Innenraum. Doch während außen ausnahmslos die Farben Weiß für die Fassade und Grau für die Fensterrahmen, die Tür und das Garagentor verwendet werden, sorgt in den Räumen das warme Braun von Eichenholz für Gemütlichkeit. 

„Die Ansprüche an den Holzfußboden waren von Anfang an sehr hoch. Die Vorgaben vom Architekten klar und deutlich: Der Einsatz von Holz sollte einen gemütlichen Kontrast zur Architektur des Baus setzen und gleichzeitig die Wohnräume auch optisch verbinden“, verrät Bodo Gschwendtner, der mit seinem Unternehmen Parkett Gschwendtner für den Fußboden verantwortlich zeichnete. „Gleichzeitig musste der Holzfußboden unabhängig von kurzfristigen Einrichtungsstilen oder -moden über Jahrzehnte attraktiv bleiben. Wie die gesamte Architektur sollte sich auch der Boden späteren Lebensphasen der Eigentümer anpassen und lange schön bleiben.“

Schnell wurde bei der Planung klar, dass breite und lange Eichendielen für einen besonders hochwertigen und zeitlosen Look in den großen und hohen Innenräumen sorgen können. Durch die großzügigen Maße setzt der Holzfußboden dabei dem Architekturkonzept angemessene, selbstbewusste Akzente. 

Mit den 30 Zentimeter breiten und 275 Zentimeter langen BOEN-Chaletino-Dielen überzeugte Gschwendtner Architekten und Bauherrn. „Die Wahl fiel auf die rustikale Eiche Traditional. Farbunterschiede, Äste und die naturgeölte Oberfläche machen den Ausdruck dieses Bodens sehr lebendig. Der dreischichtige Aufbau mit einer 4,5 Millimeter starken Eichendeckschicht eignet sich zudem gut für die Verlegung mit Fußbodenheizungen, eine weitere Bedingung bei diesem Objekt“, so Gschwendtner weiter. Die umlaufende Mikrofase unterstreicht die großzügigen Dimensionen zusätzlich und verlängert den Raum auch optisch.

Auf der Treppe in den ersten Stock und dort im Wohnbereich setzt sich das klassische Eichendesign fort. Allerdings wird hier in den etwas kleineren Räumen auch eine etwas schmalere Dielenvariante verwendet, die 20,9 Zentimeter breite Landhausdiele Eiche Animoso. Im ersten Stock liegen die Kinderzimmer mit einem eigenen Badezimmer und der davon räumlich abgegrenzte Elternbereich mit einem Balkon, der bei gutem Wetter einen Blick zum Kölner Dom ermöglicht. Weite und Großzügigkeit – auch das passt ins Konzept.

„Anspruchsvolle und moderne Architektenhäuser wie dieses Einfamilienhaus machen uns als Parketthersteller natürlich schon ein wenig stolz. Letztlich sind sie der Beweis dafür, dass, egal für welchen Boden sie sich entscheiden, unsere Kunden mit BOEN-Böden stets auf der sicheren Seite sind. Das gilt für das Design ebenso wie für die Qualität. BOEN-Parkettböden bleiben viele Jahrzehnte lang so schön, wie sie einst geplant wurden“, verrät Andreas Tippel, Produktmanager von BOEN, abschließend. 

Referenzbericht.
Medienmitteilung.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gern:

Sigrid Pigulla
Marketing Managerin DACH
Telefon: +49/4542 8003 25
sigrid.pigulla@boen.com

Über BOEN
Mit der Gründung zweier Sägewerke 1641 im Süden Norwegens begann die Erfolgsgeschichte von BOEN. Authentizität, exzellente Handwerkskunst, langlebige Produkte und attraktives Design zeichnen die Marke aus und haben in den letzten 350 Jahren ein international operierendes Unternehmen ent¬stehen lassen. Im Portfolio befindet sich heute ein komplettes Programm an Parkettböden: Klassische Schiffsböden, zahlreiche Dielenformate und exklusive Premiumdielen im Bereich der dreischichtigen Parkettböden, Stabparkett und Dielenformate als Zweischichtparkettböden sowie Sportparkettböden zählen zum Sortiment aus insgesamt ca. 300 verschiedenen Böden. Über alle Pro¬duktgruppen hinweg hat BOEN seinen Fokus auf die Veredelung von Eichenholzoberflächen gelegt. 

Von den Vertriebszentren in Norwegen (Kristiansand), Litauen (Kietaviskés) und Deutschland (Mölln) aus distribuiert BOEN seine Produkte in über 50 Länder auf 4 Kontinenten. 

BOEN ist Teil der Bauwerk BOEN Gruppe, die mit dem Zusammenschluss der Bauwerk Parkett AG und der BOEN AS am 22. Mai 2013 zum führenden europäischen Entwickler, Produzent und Anbieter von Parkettböden im Premiumsegment sowie zweitgrößter Marktteilnehmer im Holzbodenmarkt ist. 2016 generierte die Gruppe ein Turnover von 279,4 Millionen CHF und beschäftigte ca. 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der administrative Hauptsitz der Gruppe befindet sich in St. Margrethen/Schweiz.