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Parkett von BOEN in Hamburgs neuem Wahrzeichen: Störtebeker Elbphilharmonie

Von Sigrid Pigulla  – 

Störtebeker Elbphilharmonie - Hamburg. Germany (Pictures: ©Störtebeker Elbphilharmonie GmbH)
Parkett von BOEN in Hamburgs neuem Wahrzeichen: Störtebeker Elbphilharmonie
Störtebeker Elbphilharmonie - Hamburg. Germany (Pictures: ©Störtebeker Elbphilharmonie GmbH)
Störtebeker Elbphilharmonie - Hamburg, Deutschland (Bilder: ©Störtebeker Elbphilharmonie GmbH)
Eichenboden für die Ewigkeit: Elbphilharmonie-Gastronomie setzt auf Authentizität mit BOEN Parkett.
Im Spannungsfeld zwischen hanseatischer Tradition, modern-urbaner Braukultur und nordischem Lebensgefühl, bietet die Rauminszenierung der Störtebeker Elbphilharmonie Gastronomie ein authentisches Wohlfühlambiente für alle Besucher von Hamburgs neuem Wahrzeichen. Die für das Designkonzept und die Realisierung verantwortlichen Innenarchitekten des Büros formwaende, setzten bei der Wahl des Bodenbelags der über 1.000 Quadratmeter großen Fläche konsequent auf Eichendielen von BOEN. Diese sollten jedoch von der Verlegung im Jahr 2008 bis zur Eröffnung im Jahr 2016 eine ungewöhnliche Wandlung miterleben. 

Störtebeker Elbphilharmonie - Hamburg. Germany (Pictures: ©Störtebeker Elbphilharmonie GmbH)

„Unser Anspruch war es, das nordische Lebensgefühl in seiner ganzen Rauheit, Einfachheit und Ehrlichkeit zu vermitteln. Ein Eichen-Fußboden aus breiten Dielen verkörpert eben sehr gut diese Authentizität und ist einfach dauerhaft schön“, begründet Florian Kienast, Geschäftsführer der Buero formwaende GmbH, seine Wahl. „BOEN hat uns für diesen Ansatz das perfekte Produkt geboten und ist uns bereits in der Planungsphase ein toller Partner gewesen – von der ersten Beratung über die Bemusterung bis zur Lieferung.“

Störtebeker Elbphilharmonie - Hamburg. Germany (Pictures: ©Störtebeker Elbphilharmonie GmbH)

Die lange Bauzeit der Elbphilharmonie brachte die Innenarchitekten trotz aller Euphorie dann jedoch gleich mehrmals auf den Boden der Tatsachen zurück. Und das kann hier tatsächlich wörtlich genommen werden. Über acht Jahre verzögerte sich die Fertigstellung der Elbphilharmonie. In dieser Zeit fanden gleiche mehrere Designanpassungen statt, die sich letztendlich auch auf den großflächig verklebten Eichenboden auswirkten. Was 2008 noch in der natürlichen Holzfarbe, einem honigfarbenen braun, schimmerte, sollte einige Jahre später in einem nordischen grau die Gäste begeistern.

Störtebeker Elbphilharmonie - Hamburg. Germany (Pictures: ©Störtebeker Elbphilharmonie GmbH)

„Die Herausforderung bestand darin, die Farbe des Holzes zu verändern, dabei jedoch die natürliche Anmutung in Maserung und Struktur zu erhalten. In enger Zusammenarbeit mit BOEN und der Firma Bona, die mit Pflegemitteln, Ölen und Wachsen für Holzfußböden bereits vor rund einhundert Jahren einen Gattungsbegriff geschaffen hat, haben wir dann einen Prozess entwickelt, in dem der Fußboden erst angeschliffen und dann neu mit grau pigmentiertem Öl versiegelt wurde. In der Umsetzung vor Ort war uns Fußbodentechnik Ralf Kohfeldt ein verlässlicher Partner“, verrät Kienast. 

Das Gesamtergebnis kann sich mehr als sehen lassen und fügt sich perfekt in die Gesamtarchitektur der Elbphilharmonie ein. Der gesamte Gastronomiebereich bietet dem Besucher eine warme, kontraststarke und dennoch intime Atmosphäre mit ausgewählten massiven Materialien, Möbeln und Farbkomponenten in schwarzgrau, beton-hellgrau und Naturholzfarben – im Kontrast mit dem typischen Störtebeker-Rot. 



„Das Büro formwaende hat mit dem Gastronomiebereich der Elbphilharmonie ein Kunstwerk geschaffen, dass dem Gesamtanspruch der Location in jeder Form gerecht wird. Dem Designkonzept liegen einige wenige, dafür aber sehr authentische Materialien zugrunde. Das Ambiente wirkt nordisch reduziert, dabei aber alles andere als kühl und liegt im Trend, ohne oberflächlich und modisch zu wirken. Verwendet wurden Materialien, die mit der Zeit noch schöner werden. Ein Stil, der auch in vielen Jahren noch gefallen wird. Das verbindet das Projekt mit dem Anspruch an unsere Produkte. Es macht uns bei BOEN schon ein wenig stolz, unseren Beitrag zu Hamburgs neuem Wahrzeichen geleistet zu haben“, so Guido Müller, Vice President of the BOEN Brand. 


Bilder: ©Störtebeker Elbphilharmonie GmbH

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